Sport macht Glücklich! So wirkt sich regelmässiges Training auf deine «mental health» Psychische Gesundheit aus.

Ein schöner durchtrainierter gesunder Körper ist es wofür so viele von uns Streben, aber das ist nur ein Teil davon, was ein gesunder Lebensstil mit uns tatsächlich macht.

Wusstest du das sich regelmässiges Training positiv auf deine Stimmung auswirken und deinen Schlaf verbessern kann? 

Regelmässiges Training/Bewegung kann dir dabei helfen mit Stress, Depressionen und Angstzuständen besser umzugehen.

6 Positive Effekte wie sich Sport auf deine psychische Gesundheit auswirken kann. 

 

1.Verbessert dein Selbstwertgefühl

Das Gefühl nach einem tollen Workout ist unbeschreiblich!

Regelmässiges Training ist eine Investition in deinen Körper, Geist und deine Seele. Wenn du besser lebst, fühlst du dich automatisch besser!

Training gibt dir das Gefühl kraftvoll und stark zu sein. Da du unmittelbar die Ergebnisse eines regelmässigen Trainings spürst und (bald siehst) oder du bereits die ersten Erfolge feiern konntest fühlst du dich viel besser und das wirkt sich positiv auf dein Selbstwertgefühl aus.

 

2.Verbessert deinen Schlaf

Obwohl Endorphine eigentlich glücklich und energiegeladen machen, verhelfen sie zugleich auch zu einem entspannteren Zustand zu gelangen. 

Das bedeutet, dass dir regelmässiges Training dabei helfen kann besser zu schlafen, dein Schlaf und die Qualität deines Schlafes trägt enorm zu deinem emotionalen Wohlbefinden bei. 

Bereits kurze Trainingseinheiten können dir dabei helfen besser zu schlafen.

Kleiner Tipp: Für alle, die lieber am Abend trainieren; hier können besonders sanfte Trainingseinheiten wie z. B. Stretching, Yoga … helfen deinen Schlaf positiv zu beeinflussen.

 

3. Reduziert Stress und Ängste

Stress 

Du fühlst dich gestresst? Hast du schon einmal beobachtet wie sich Stress in deinem Körper anfühlt? Oftmals bist du komplett Verspannt oder hast andere körperliche Beschwerden. Gerade dann ist es wichtig, dass du *Sport machst.  Mit Bewegung schaffst du es die Stresshormone wie z. B. Cortisol wieder in Balance zu bringen.

Körperliche Aktivität hilft zudem die Muskeln zu entspannen und Spannung im Körper, welche oftmals durch Stress entstanden, sind zu lösen.

*(ideal Moderates Training oder lockeres Ausdauertraining)

Ängste

Bereits ein sanftes Training oder ein Spaziergang an der frischen Luft kann dir helfen diesen negativen Kreislauf zu durchbrechen. Training steigert alle „feel good“ -Hormone im Gehirn, wie z. B. Serotonin, und gibt dem Geist einen Ansturm von Endorphinen (Glücks Hormonen) dadurch werden alle negativen Gedanken automatisch bekämpft.

 

4. Bessere Konzentration & mehr Fokus

Was du zu dir nimmst und ob du dich ausreichend bewegst, spielt auch eine Rolle wie dein Gehirn funktioniert. Bewegung fördert die Denkfähigkeit und das Gedächtnis direkt und indirekt.

Die gleichen Endorphine, durch die du dich besser fühlst, helfen dir auch dich besser zu konzentrieren und fokussierter zu sein. Bewegung regt zudem auch das Wachstum neuer Gehirnzellen an und hilft aktiv Alzheimer vorzubeugen.

 

5. Training und Depressionen

Eine Studie der Harvard T.H. Chan School of Public Health hat beispielsweise ergeben, dass 15 Minuten Laufen am Tag oder eine Stunde Gehen das Risiko einer schweren Depression um 26 % senken. 

Neben der Linderung der Depressionssymptome zeigt die Forschung auch, dass die Aufrechterhaltung eines Trainingsplans einen Rückfall verhindern kann.

Das Training kann ähnlich wie bei der Bekämpfung von Angst und Stress deinem Gehirn helfen sich auf positives Denken zu konzentrieren. Dabei kommt es zu einer Änderung der Chemie im Gehirn, die dein Wohlbefinden steigert. Die Glücksgefühle, welche beim Sport freigesetzt werden können, dabei, Helfen aus dem Kreislauf negativer Gedanken auszubrechen, welches der Nährboden für Depressionen ist. 

Bewegung ist daher aus mehreren Gründen ein starker Depressionbekämpfer

Was du deinem Körper zuführst, spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von Depressionen. Deshalb ist es enorm wichtig dies auch ganzheitlich mit der Ernährung anzugehen.

(Quelle: https://www.health.harvard.edu/mind-and-mood/more-evidence-that-exercise-can-boost-mood)

 

6. Widerstandsfähiger

Sport kann dabei helfen mit emotionalen oder mentalen Herausforderungen im Leben besser klarzukommen und auf eine gesunde Art und Weise damit umzugehen, anstatt zu Genussmitteln oder negativen Verhaltensweisen zu greifen, die die Symptome am Ende des Tages nur verschlimmern. 

Regelmässiges Training kann dir dabei helfen dein Immunsystem zu stärken und Stress zu reduzieren.

TippPlane dir regelmässiges Training in deinen Wochenplan ein und mache Sport zu deiner Gewohnheit! Setze dir als Ziel das du 2–3 Stunden pro Woche mit moderater Intensität trainierst. Wenn dir das am Anfang etwas schwerfällt, starte am besten mit zügigen gehen für ein paar Minuten täglich. Steigere dich langsam täglich/ wöchentlich um ein paar Minuten, bist du an deinem Ziel angekommen bist.

Einmal, wenn du es gewohnt bist, möchtest du nicht mehr darauf verzichten.

Wenn es dir an Motivation fehlt, besuche einen Gruppenkurs oder buche, einen Personal Trainer dies wird dir gerade am Anfang helfen dran zu bleiben.

Die gute Nachricht: Du ganz allein kannst täglich und ganz einfach mit Sport und einen gesunden Lebensstil deine mentale Gesundheit stärken.

Also worauf wartest du noch?

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